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Homöopathie

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Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.” Diese alte Weisheit gilt nach wie vor, nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere. Durch die Homöopathie haben wir Gelegenheit, zahlreiche Erkrankungen unserer Hunde auf sanfte und natürliche Weise zu behandeln.

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die häufig Symptome durch Arzneien zu unterdrücken versucht, hat die Homöopathie das Ziel, den Körper des Kranken zur Heilung zu bringen. Daher werden nicht nur die Wahl des Arzneimittels, sondern auch Dosis und Zeit der Verabreichung individuell an den Patienten angepasst. Somit werden Nebenwirkungen oder Therapieschäden weitgehend vermieden. Viele Erkrankungen können auch durchaus selber vom Hundebesitzer homöopathisch behandelt werden.

Wir haben dieses Heilverfahren an unserer fast 14jährigen Dobermann - Hündin angewandt und beachtlichen Erfolg innerhalb sehr kurzer Zeit erzielt.

 

Begriffserklärung

"Similia similibus curentur" = "Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt." (sinngemäss)

Die Homöopathie erhielt ihren Namen von homoion = ähnlich und pathos = Leiden. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts verwendeten die Fachleute lieber den Begriff der Homöotherapie, der Heilbehandlung mit einem ähnlichen Mittel.

Die Homöopathie gehört zu den erwähnten Heilverfahren, für die eine gründliche Ausbildung und praktische Erfahrungen unabdingbar sind. Wer ein homöopathisches Heilmittel einsetzen möchte, muss eine/n Homöopathin/en befragen, da ein unbekümmerter Einsatz dieser Medikamente zu dauerhaften Schädigungen führen kann.