Wir freuen uns, dass Ihr den Weg auf unsere Homepage gefunden habt. Unser Zuchtziel ist es, wesensstarke und ausgeglichene Altdeutsche Schäferhunde mit geraden Rücken zu züchten. Wie man auf einigen Bildern auf unserer Homepage sehen kann, werden unsere Hunde nicht im Zwinger gehalten, sie leben mit uns und können sich auf unseren Grundstück (ca. 10.000 qm), sowie in unseren Haus frei bewegen.
Unsere Welpen wachsen in den ersten Wochen in ihrem späteren “Indoor - Spielzimmer u. Schlafzimmer” auf, nachdem die Kleinen dann richtig sehen und hören können, dürfen Sie auch in einem abgetrennten Bereich draußen herumtollen, können dort auf dem Rasen “fangen” spielen und zu unserem Leidwesen Löcher buddeln. Dieses “Outdoor-Spielzimmer” ist ca. 80qm groß, mit direktem Zugang zu unserem Haus. Sie lernen dann alles, was es so an Geräuschen und kleinen und großen Unwegsamkeiten gibt. Sie haben Kontakt zu unserem coolen Hauskater, zu Vögeln und im Sommer zu unseren Nachbarkühen und vielem mehr.
Mit zur Sozialisierung der Kleinen gehört natürlich der Umgang mit Kindern, darum beschäftigen sich unsere Kinder und deren Freunde häufig mit den kleinen Welpen. Die Welpen, sowie unsere Großen bekommen kein industriell hergestelltes Futter, sie werden mit Frischfutter ausgewogen ernährt.
Wir versuchen alles, um unsere Welpen perfekt auf das vor ihnen liegende Leben vorzubereiten.
Wir möchten Euch auf unserer Homepage uns und unsere Hunde vorstellen und natürlich möchten wir Euch einen kleinen Überblick über die Welt der Altdeutschen Schäferhunde geben.
Über uns !
Als wir im Jahr 2004 unseren Jerry kauften, dachten wir nicht ans Züchten. Diesen Gedanken bekamen wir erst später, als wir feststellten welch eine tolle Hunderasse diese Altdeutschen (langstockhaar, langhaar) Schäferhunde sind. Trotzdem mussten wir noch lange überlegen, ob und warum wir Hunde züchten wollen. Für uns sind unsere Hunde keine Gegenstände, sie gehören mit zur Familie.
Nachdem wir das richtige Domizil gefunden haben, in dem sich unsere großen und kleinen Chaoten sich richtig schön austoben und die Welt entdecken können, war natürlich die Entscheidung zur Zucht gefallen.
Schwer war es einen Namen für unsere Hobbyzucht zu finden, erst wollten wir den Zwinger nach unserem im Dezember 2004 verstorbenen Liebling Mighty benennen, wir fanden aber, dass zu einem deutschen Schäferhund kein englischer oder anders sprachiger Name passt, ein Name der sich aus der Verbundenheit zur Natur herleitet schien uns doch angebrachter.
Auf unserem neuen Grundstück leben Sperber, die sich immer noch auf der roten Liste der gefährdeten Tiere befinden und da dachten wir, das der Name “ vom Sperberwald “ der Richtige wäre.
Tja, der Name war gefunden, jetzt kam natürlich die Ausbildung, es wurden Züchterseminare besucht, Züchterprüfungen abgelegt und die Chefin des Hauses wurde durch unseren Verein zur Zuchtwartin und Richterin für deutsche Schäferhunde ausgebildet. Nebenbei wurde in Fernseminaren die Grundkenntnisse über die natürlichen Tierheilmethoden erweitert. Es kam also viel Wissen zusammen. Die Zwingerschutzurkunde wurde uns am 20. Oktober 2007 überreicht.
Wir stellten recht schnell fest, dass in den meisten industriell hergestellten Nahrungsmitteln, mehr Schad- als Gutstoffe waren, wir stellten dann die Ernährung unserer Großen und Kleinen um, sie werden jetzt ausschließlich mit Frischfutter gefüttert und schon nach kurzer Zeit waren gerade im Zahnbereich sehr große Fortschritte zu erkennen. Denn gerade die in der Presse beworbenen Produkte, halten oft nicht das was sie Versprechen, statt einen teuren “Dentastick”, ist der günstigere und bessere Stick meist der simple Knochen
Unten haben wir noch einige Bilder von unserem Grundstück, auf dem sich unsere Hunde frei bewegen können, unsere Hunde werden nicht im Zwinger gehalten, dort hat unser letztes Huhn sein Domizil.